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<pre>„Wir haben gesehen, was möglich ist, wenn man füreinander fightet. Das müssen wir in die kommenden Aufgaben mitnehmen“, forderte Nouri und fügte optimistisch an: „Dann haben wir die Möglichkeit, alle — oder sagen wir viele — Mannschaften zu schlagen.“ Eine davon soll am kommenden Samstag der FC Köln sein.  <p> Das letzte Berliner Erfolgserlebnis beim VfB war der 2:1-Sieg im Februar 201Das war auch das letzte Mal, dass die Hauptstädter einen Treffer erzielen konnten. In den jüngsten drei Auswärtspartien gab es kein Tor der Hertha.  <p>  Was bei einem erfolgreichen Kampf gegen den inneren Schweinehund so alles möglich ist, wird hingegen bereits seit Wochen vom Freiburger Sport-Club demonstriert, der lediglich eines seiner letzten elf Bundesliga-Spiele verloren geben musste. <p> Die TSG ist also gewarnt. Zumal bereits die beiden Pleiten im Europacup (1:2 in Rasgrad, 1:2 gegen Sporting Braga) offenbarten, dass die Nagelsmänner mit nie aufsteckenden und körperlich präsenten Gegnern wie dem FCA ihre liebe Not haben. <p>  Vor allem, da der Abstiegskampf für Werder nach dieser Schlappe noch immer nicht beendet ist. Der Vorsprung auf den Relegationsplatz beträgt zwar 9 Punkte, aber 15 sind noch zu vergeben – theoretisch könne Werder also noch immer in die Bundesliga absteigen.  </pre>


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<pre>Vor allem in der Defensive fehlte den Schützlingen von Breitenreiter in den vergangenen die notwendige Stabilität. In den letzten neun Partien kassierten sie insgesamt 18 Gegentore. Von ihren jüngsten sechs Heimspielen haben die Schalker nur das letzte mit 2:3 gegen Leverkusen verloren – trotz einer 2:0-Führung zur Halbzeitpause.  <p> Quoten Stand vom 29.10.2018, 12:36 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Der bisher einzige Heimerfolg geht auf die Spielzeit 2018/2019 zurück. Am 1Spieltag hieß es am Ende 1:0. <p> Gut möglich – daran, dass der Knoten nun bereits im Weserstadion platzen wird, glauben wir Wettfreunde allerdings nicht. <p>  Zumindest ergebnistechnisch. Bei der 1:2-Niederlage in Frankfurt setzte es zwar neuerlich eine Pleite, doch die Vorstellung war um Einiges besser als beispielsweise beim fußballerischen Offenbarungseid gegen Augsburg. Ob dies allerdings genügt, damit Kohfeldt auch längerfristig als Trainer der Profis fungieren kann, wird sich weisen müssen.  </pre> 


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<pre> Folgerichtig bekam auch das vorjährige 3:3 das torreichste Heim (VfL)- bzw. Auswärtsspiel (Hertha) der gesamten Saison 2017/18 zu sehen.  <p> In den jüngsten vier Heimspielen flogen Werder drei Niederlagen um die Ohren.  <p>  Eingedenk der Verdienste von Wiedwald scheinen die dafür eingenommenen 500.000 Euro kaum mehr als ein Taschengeld zu sein; zumal sich der Verein die Verpflichtung des Nachfolgers Jiri Pawlenka mal eben die sechsfache Summe kosten ließ. <p>  Erst nach einem tollen Solo und einem Schuss aus spitzem Winkel von JavairÃ´ Dilrosun gingen die Berliner unerwartet in der 87. Minute in Führung. Daraufhin hatten die Wolfsburger gute Chancen auf einen Torerfolg, aber erst ein strittiger Elfmeter brachte ihnen den Ausgleich. <p>  Zufrieden waren die Verantwortlichen trotzdem nicht. Insbesondere die Darbietung in der Hälfte war „einfach schwach“, wie VfB-Sportdirektor Michael Reschke nach dem Spiel selbst sagte.  </pre>


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<pre> Die Bremer haben gehofft, dass der klare 4:0-Premierensieg in der aktuellen Bundesliga-Saison neue Kräfte freisetzen und der Beginn einer Aufholjagd sein würde. Am vergangenen Wochenende erhielten diese Hoffnungen einen Dämpfer. Die Aufgabe hätte aber auch eine einfachere sein können.  <p> Ungeachtet der eingangs erwähnten Häufung an Punkteteilungen mutet ein solcher Dreier gegen den SC Freiburg mit Blick auf die jeweiligen Spezialisierungen geradezu wie eine Pflichtveranstaltung an.   <p> Es war ein Lebenszeichen des HSV — völlig überraschend zeigte der Trainerwechsel Wirkung und die Spieler wirkten voller Tatendrang. Lange gaben die Rothosen am vorigen Spieltag gegen Hertha den Ton an und gingen sogar in Führung, doch mussten sie sich am Ende dennoch mit 1:2 geschlagen geben. <p>  Markus Weinzierl, der vier seiner fünf Spiele als Stuttgart-Coach verloren hat, schaffte es einfach nicht für Aufbruchstimmung zu sorgen. Wohl auch, weil er schon in einer schweren Situation zum VfB kam.  <p> Ob nach der Dienstreise nach Stuttgart noch etwas dazu kommt, wird sich zeigen. Die Wettanbieter wollen nicht so recht dran glauben…  </pre>


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<pre> Noch dazu, weil es für einen solchen auch Tore braucht, die der VfB aber zumeist nicht erzielt.  <p> Rein statistisch könnten am Samstag tatsächlich gleich beide Klubs zum Zuge kommen — schon in der Vergangenheit waren Siege in diesem Vergleich nämlich eher spärlich gesät.  <p>  Zwar erweist sich der Aufschwung in Leverkusen mittlerweile als derart stabil, dass selbst in Abwesenheit einiger Stammkräfte kein unmittelbarer Zusammenbruch zu drohen scheint — beim heimstarken VfB könnten jedoch schon kleinere Schwächungen böse Folgen nach sich ziehen. <p>  Die Adventszeit steht bekanntlich für Ruhe und Besinnlichkeit, wovon in Bremen derzeit allerdings nicht die Rede sein kann. Nachdem auch im Keller-Duell gegen den VfB Stuttgart wieder einmal kein Sieg gelingen wollte, droht die Skripnik-Elf unmittelbar vor der Weihnachtspause unter den ominösen Strich zu gleiten.  <p> Dabei scheint der Kader der Knappen freilich schon jetzt bisweilen etwas zu schmal bemessen zu sein; schließlich ist es auch auf das Verletzungspech und die damit verbundenen Qualitätseinbußen zurückzuführen, dass dem Verein eine komplett verlorene Spielzeit blüht.  </pre>


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